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Das Rad der Zeit dreht sich, werte Leserschaft. Zeitalter kommen und gehen. Ebenso verhält es sich dann natürlich auch mit uns sterblichemVolk. Wir sind ja auch ke+ine Spitzohrigen Pötergesichter, die sich eine Menge darauf einbilden nicht verrecken zu müssen.

Ich sehe es positiv. Die sprachbehinderten Sackgesichter die Abend für Abend  damit angeben, wer von ihnen behinderter ist will ich auch nicht über sieben Zeitalter hinweg ertragen müssen, besonders nicht in Gesellschaft wie aus Vogelscheiße zusammengewachsten Pissnelken, die in einer Sprache reden, als hätte man ein ganzes Kilo Kautabak im Mund.

Und so macht der Zahn der Zeit auch vor Zwergen nicht halt, wie wir erfrischend und ernüchternd zugleich leidlich feststellen mussten. Einst konnten wir Zwerge ja noch respektieren. Da konnte man sich mit diesen Bartlaus-Zuchtfarmen zünftig prügeln, um sich danach auf die Schulter zu klopfen und in aller Gemütlichkeit einen zu heben und sich in die Besinnungslosigkeit zu kübeln.

Bei der Vorstellung solcher Zwerge bekommt selbst der Verfasser ein feuchtes Höschen.

Traurig war nun, was wir leidlich im “tänzelnden Pony” mitansehen mussten. Arkalin, der Zwerg, der auch als “Brieannas Schoßhündchen” bekannt ist (wird vorgeschickt wenn Zartlärches hoffentlich einziger abzustreitend würdiger Fehler geblieben ist, wenn Frauchen mal wieder heult), wurde in Gesellschaft dieses 1,59 m kleinen Teufelswerkes so umgedreht, dass er im Hohen Alter anstelle Bier und Schweinebraten lieber zu lauwarmen Tee und Käsekuchen greift. Was be+i Mahals Sackhaaren hat sie mit diesem alten und zweifellos dereinst ehrbaren Zwerg nur gemacht? Rassenverstümmelung nennt mansowas. Dieser Zwerg macht weniger den Eindruck eines gestandenen Kriegers als vielmehr den eines vondiesen kleinen Kläffern, die nur im Körbchen sitzen und direkt aus den Wurstfingern alter Weiber fressen, die ihren Köter ihren Ehemännern vorziehen.

Wie tief muss man als Zwerg sinken (abgesehen von einem Aufenthalt im einstmals wunderschönen Bree), wenn er alles das, was seine einst edle Rasse ausmachte aufgibt und stattdessen lebt wie ein seniler alter Greis im “Senioren-Bunker zur ewigen Ruh”? Lauwarmen Tee und weiche Kekse mümmeln, die weiche birne nicht überanstrengen und die letzten Tage im Elend eines dahinvegetierenden Trottelkopfes verbringen. Na Herrlich! Früher soff man sich noch mit Würde tot, heute lässt Zartlärches Monstrum ja nicht einmal mehr das stolze Zwergenvolk in Ruhe! Dieses Geschwür einer strohdummen Pissnelke sollte nach Mordor spazieren. Vielleicht bekommt Sauron einen Koller und verzieht sich freiwillig aus Mittelerde. Danach haben wir nur noch ein Übel zu bekämpfen.

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Violetta steht auf Janosch, doch Janosch liebt Anni. Anni wäre gerne mit Lutz zusammen, der jedoch findet Rosie besser.
Die wiederrum steht mehr auf Tom, Tom wiederrum findet Josefine adrett. Josefine wiederrum ist verliebt in Detlev, aber Detlev ist ein Torfstecher.
Thorben ist scharf auf Silvia, und Silvia eigentlich auch auf ihn, doch Pech, denn Thorben ist der Schwarm von klein Sylvies bester Freundin…

Merkt Ihr etwas, werte Leserschaft? Solche Dramen spielen sich tagtäglich in Bree ab. Bei all dem “Ja-wer-denn-nun-mit-wen?”-Gewirre verliert man leicht den Überblick. Beispielsweise wissen nicht einmal mehr wir von den gutunterrichteten Reportern der “vier Buchstaben”, wer gerade das arme Schwein ist, der Brieanna durchnudeln müssen darf. Bedenkt man, wie schnell sich ihre ehemaligen Kopulationskameraden aus dem Staub machten und auf geheimnisvolle Weise aus Bree verschwanden, lässt dies für unsereins nur zwei Schlüsse zu: Sie hat sie mit der Fliegenklatsche höchstselbst aus der Stadt gejagt oder – was für uns am plausiebelsten klingt – machte es wie andere ihrer Gattung “schwarze Witwe” und fraß ihre gehirnentkernten Bettwärmer auf. Lanviel, Elbe aus dem fernen rosa Trallaland lieferte uns freundlicherweise unter Nennung ihres Namens diese Information.

Aber wir weichen vom Thema ab. Man soll uns nicht nachsagen, der einzige Zweck der Zeitung bestünde darin, Zartlärche noch Jahre später vorzuhalten, mit der fetten Elke die 2 Minuten lieber spazieren gegangen zu sein für die 2 Kupferlinge, welche die Stalldirne gekostet hatte. Am Ende bewerfen uns nur wieder ein paar zurückgebliebene Hügelzwerge mit Kacke. Wir wollen eigentlich auf etwas ganz anderes hinaus.

Warum bei Manves Dünnschiss müssen diese Idioten eigentlich immer und ständig ihre persönlichen Dramen und schlechten Liebesgeschichten vor dem Publikum unbescholtener Bürger abziehen, die so ein Schwachsinn eigentlich gar nicht erst interessiert?

Sie sind alles verfluchte Heulbojen und Dramaköniginnen, die, wenn sie nicht gerade ein Messer finden, um sich die Oberarme aufzuritzen sich einen unschuldigen Volidioten, der es mal wieder nötig hat suchen und mit ihm dann eine schaurig-tragische Liebesschnulze abziehen, während der eigentlich nur mal für 10 minuten drüber wollte um mal wieder den Wurm zu baden?

Sie inszenieren irgendwelche halbherzigen Geschichten über Zuhälter oder zwangsangeheiratete Ehemänner, die ihr Weib vermöbeln (übrigens vor aller Augen, was natürlich sehr sehr schlau ist, besonders im tänzelnden Pony)….. Völlig egal, am Ende gibt’s statt eines Happy Ends immer nur eine Vergewaltigung. Und natürlich sorgen die angeblich zwangsgeknatterten Vorzeigeschlampen, denen das innerhalb eines Jahres ganze fünf Mal passiert dafür, dass ganz Bree davon Wind bekommt. In Wahrheit wollen gerade diese nicht einmal als intelligent und/oder attraktiv zu bezeichnenden Menschen mit Menstruationshintergrund nur ihre Pubertät nachholen. Sie betteln ja geradezu darum. “Bitte, vergewaltige mich!” “Ich will aber nicht!” “Du vergewaltigst mich jetzt, sonst….”

Ja, wir wissen selbst, dass dieses Thema kein Lustiges ist, und ich glaube, Ihr, werter Leser, könnt dem Subtext entnehmen, dass wir das auch gar nicht lustig finden. Gerade deshalb ist diese Thematik doch so dermaßen traurig und sowas von für den Müll. Wüssten wir nicht, wie allzu wahr diese Zustände sind, dann würden wir uns von der Redaktion dafür ja auch zutiefst schämen. So betrachtet aber verhält sich die Sachlage nun einmal genau umgekehrt.

Denn mit eines der schlimmsten Dinge an Bree sind ebensolche Subjekte, welche die Beine breit machen, ohne dass irgendjemand irgendwann irgendwo gefragt hätte, was sich da hinter dem Gewirre an Spinnweben eigentlich befindet. So genau wollen wir’s ja nun wirklich nicht wissen.

Hobbits, werte Leserschaft!

Einst waren sie angesehene Mitglieder der Breeländer Gesellschaft und auch ich unterhielt mich damals gerne mit Vertretern des kleinen Volkes. Sie brauen gutes Bier, züchten edelstes Pfeifenkraut und haben auch am Stammtisch des Ponys Unterhaltungswert bewiesen: Kurzum, man musste das haarfüßige Volk gerne haben.

Das hat sich irgendwann geändert. Wann genau, lässt sich nicht mehr nachvollziehen, aber Gerüchten zufolge feierte die örtliche Irrenanstalt eines Tages “Tag der offenen Tür”. Leider hat die Exekutive der Einrichtung vergessen, die entlaufenen Insassen wieder einzufangen, unter denen sich eben auch sehr viele Hobbits befanden, die aus einer Fehlzüchtung zwischen Troll und Wildschwein hervorgingen.

Zwar unternahm man versuche, sie mit Musik zusammenzutreiben, was auch jedem Abend erfolgreich funktioniert (sowohl bei Hobbits, als auch bei menschen und Halborks, die wir hier seltsamerweise als Elben betiteln), aber ein Schlaumeier hat die Schlüssel beim allmonatlichen Stiefelsaufen versetzt und diese lassen sich nicht wiederfinden. Tierpfleger und Heilpädagogen (Hammerschwinger aus dem Zwergenvolk) verloren dabei ihre Arbeit. Wir berichteten.

So trug es sich kürzlich zu, dass der Verfasser dieses Artikels beim Beobachten des alltäglichen Fütterungsrituales (man treibt sie wie ein Rattenfänger mit Musik zusammen und wirft ihnen dann Fleisch und Hundekuchen hin) mit ranzigem Kot beworfen wurde. Man kennt dieses Verhalten aus der Tierwelt, wie den Abenteuern von Horatio Korbblüte zu entnehmen ist. Darin steht “Die Spezies Affe schleudert, wenn sie Konkurrenz in ihrem Revier wittert gerne mit dem eigenen Kot auf bedrohlich wirkende Feinde”. Dem darf man entnehmen, dass jene Hobbits (die Redaktion brachte die Namen Bampo und Orladia in Erfahrung), ein ähnliches, wenn nicht gar gleiches Verhalten zu Tage legen. Wen wundert’s bei dem Wortschatz, der es jenen Individuen erlaubte, einen ganzen Satz zu sprechen? Eine wahre Seltenheit bei jenem Pärchen aus feinster inzestiöser Zucht. Gerüchten zufolge entstammt das Weibchen einem der sagenhaften Trolle Tom, Bert und Bill, welche  ein Hobbit Namens Beuteler (oder so ähnlich) einst zu Stein verwandelt haben soll. Von welcher der drei ist nach all der Zeit leider nicht mehr rekonstruierbar. Die Mutter des Weibchens nahm sich jedoch nachweislich das Leben bei der Erkenntnis, dass die Nachgeburt ein Eigenleben entwickelt hat. Ob es sich dabei  um Orladia oder um Bampo handelt, ist jedoch nicht ganz klar und würde einiger unangenehmer Rektaluntersuchungen mit glühenden Schürhaken bedürfen, und kein Heiler mag sich bereit erklären, die Nasenlöcher, die sich bei jenen Handständlern (eine neue Hobbitspezies) da befinden, wo wir normalen Menschen oder Hobbits  anatomisch die Rosette haben.

Jedenfalls durften wir Zeuge des Paarungsrituales bei diesen Beiden werden, und die Bezeichnung “Wunder der Natur” ist bei jener Ästhetik, die wir mit einem umzukippenden Schmalztopf vergleichen, dessen Inhalt sich zähflüssig über den Boden ergießt und eigenartigste Formen anzunehmen beginnt, völlig unangebracht. Beginnen sich diese Subjekte zu umarmen und zu kosen, wird es selbst für hartgesottene und gelehrte Beobachter von sich paarenden Speckwürfeln schwierig, zu unterscheiden, wo sich denn jetzt vorne, hinten oben oder unten befindet. Das geht ineinander über, bis sie sich wieder trennen, was uns wiederrum an einen in zwei Teile geschnittenen Regenwurm erinnert.

Sie machen’s einem nicht leicht, so etwas als schön zu empfinden. Gepaart mit einem Wortschatz, der den Genius eines normalwüchsigen Dreijährigen unterbietet müssen wir uns zeitweise wirklich fragen, was die Valar bei der Erschaffung solch einer pervertierten Spezies eigentlich geschnüffelt haben.

Bree, werte Leserschaft!

Einst war dieses hruntergekommene Kaff ein Umschlagplatz des Handels, der Völkerverständigung und der Zivilisation! Das muss irgendwann gewesen sein, bevor uns geistesgestörte Hobbits und lesbische Elfen überrannt haben, irgendwann, bevor die Hobbits ihren Wortschatz durch Inzest und Degeneration verlernt haben und Elben in ihrem Blümchen-Wunderland geblieben sind, damals…. ja damals, da war die Welt noch in Ordnung.

Gehen wir heute vor die Straße, führt B. Rieanna, vom Volk auch gerne “Zartlärches kleiner Unfall” oder “Des Bürgermeisters Ausrutscher mit einer Stallsau” die Horde der Glückseligkeit tagein tagaus durch Bree und furzt Rosenblätter zur allgemeinen Belustigung. Ehrlichgesagt, beherrscht momentan soviel Fröhlichkeit die Straßen, dass ich vom bloßen Hinsehen ein Magengeschwür bekomme.

Nicht, dass wir etwas gegen Prostitution an öffentlichen Orten hätten. Die rote Laterne ist zudem ja auch eine Brutstätte für allerhand undefinierbarer Fortpflanzungskrankheiten, welche man munter und fröhlich verteilen kann (was den desoluten Zustand unserer Hobbits wohl auch bereits erklären dürfte), doch andere Damen verlangen ja nicht einmal mehr Geld und tun es, wie sie sagen “aus reiner Nächstenliebe”.  Darum steht vor dem Wohnwagen von  Zartlärches streng bestrittener angeblicher Tochter wohl auch ein Hausschild mit den Worten “Mache alles, öffne nackt!” Aus irgendeinem Grund halten sich  geistig noch gesunde Bürger dieser Straße in der Siedlung auf gut 200 Meter Abstand. Gerüchten zufolge herrscht bereits eine Umzugswelle und es wird an Quarantäne gedacht.

HA HA HAAAAAAAA… B*TCH – *schnief* Entschuldigung  (Anm. der Redaktion – derzeit herrscht aufgrund der ungewöhnlich milden Witterung ein reger Pollenflug. Mehr dazu un unserer Gesundheits-Extrabeilage)

Wir von der Redaktion sind bereits davon überzeugt, dass Madame “mir-scheint-die-Sonne-aus eine-rosigen-Pöter-Zartlärche” nach diesem Beitrag ihre Soldaten liebesgieriger Pubertätsmasturbanten gegen die “vier Buchstaben” jämmerlich heulend zu Felde schicken wird, wie sie es ja ansonsten auch so gerne tut und ihren Verehrern einen Blick auf ihre Rosenblüte verspricht, wenn, ja wenn sie uns davon überzeugen können den Namen Brieanna (Krieger des Sonnenlichts) von den Seiten dieser Zeitung zu streichen. Wer wird dieser Held sein?

Der Rotzfleck in Bree, der sich Tanzgruppe schimpft, aber daherkommt wie eine Therapiegruppe von Abkömmlingen Drogensüchtiger und Mohnzutzelschnüfflern, um die Motorik und kognitiven Fähigkeiten zu trainieren. ist mitlerweile so dominant, dass es für die Redaktion der Buchstaben eine wahre Erlösung darstellt, einfach mal wieder gepflegt vor die rosa Samtpantoffeln einer B. Rieanna kotzen zu können. Eine Erlösung für die Seele jedes geistig einigermaßen normal denkenden Bürgers, der die alten Zeiten herbeisehnt, bei dem der Geschlechtsakt zwischen Vater und Tochter, Mann und Schwein, Bürgermeister und Gänseblümchen noch streng untersagt war. Es hatte schon seine Gründe! Warum sieht das keienr ein?

Bree ist wieder sicher, sollte man meinen. Kein Wunder, wir haben statt einer nutzlosen Wache nun gleich drei grenzdebile Pfostenpinkler. Die Landbüttel (angeführt von einer verbrannten Ausländerin mit dem Namen Al-Kalasch-Kalem oder so ähnlich,  spricht irgendeine verkorkste Zungenbrechersprache, stinkt wie ein in Knoblauch eingelegter Hering und sieht aus wie eine Kreuzung aus Spanferkel und Eidechsenlurch) über die Breeland-Miliz (versinnbildlichende geistige Inkontinenz) bis hin zur Rückkehr der lange nicht einmal Ansatz vermissten aber trotzdem überflüssigen Breeland-Brigade.

Ja, da fühlen wir uns doch gleich viel sicherer, besonders wenn man wieder anfängt, vermeintliche Verbrecher solange vollzuheulen und den Tod durch Ertrinken in Tränenflüssigkeit zu entgehen bis sie sich freiwillig in den nächsten Hühnerverschlag einsperren lassen. Diese effektive Methode hat sich bislang ja auch bei der Stadtwache von Bree bewährt. “Wen wir uns nicht wehren können, jammern wir so lange, bis eine Vollmeise Mitleid mit uns hat und sich für die Quote einknasten und hinrichten lässt.”

Da haben Schwerstverbrecher die Qual der Wahl.
Lassen sie sich von einer Vollpfostenbande einkassieren, deren Oberbefehlshaberin aus irgendeinem Land im Süden kommen, wo Frauen so hässlich sind, dass sie Kopftücher tragen müssen (nützlich für die Artenerhaltung, bei uns nimmt man dazu übrigens Papiertüten und 20 Kilo Schminke aus Schafsejakulat) und der Ehemann, der liebenswerte sympathische Murrat an der Straßenecke, der Goldschmuck verkauft, den er zuvor einem gondorischen Handelskaufmann an der Straßenecke…. abgenommen hat.

Oder doch lieber von Edorax’ (Illuvatar hab ihn selig, er ging uns lange genug auf die Nerven) geistigem Stiefkind, der Breeland Brigade (buhääää, wenn du dich nicht einsperren lässt gehe ich zu Papa petzen!)?

Nun. Wir wollen hier Hobbyspezialisten zur Neuverteilung entwendeter Besitztümer keinen eindeutigen Rat geben, von welcher der zahllosen und unnötigen Wachinstanzen sie sich festnehmen lassen. Aber ich persönlich würde vorher eine Münze werfen. Arsch oder Zahl? Gleich welches Ergebnis: Jedes davon ist beschissen!

Es war einmal vor langer, langer Zeit, irgendwann im Plusquamperfekt. Im Königreich Irrealis.

In Irrealis waren alle glücklich, pragmatisiert und rechtschreibreformversichert. Alle Buchstaben des Alphabetes von der Provinz Enzyklopedia bis zum Meer der Legastemie waren dem gütigen König von Irrealis zugetan.

Doch diese Idylle wurde eines Tages getrübt, als die Prinzessin von Bertelsmann entführt wurde. In dem Hauptsatz Brockhausen herrschte Bestürztheit. Das Tor, welches aus festem und stabilem Substantiv gefertigt worden war, war gespalten und die nominalen Blockbildungen, die die Stadt einklammerten, hatten ebenfalls einige Flexionen abbekommen. Somit war es eindeutig: Die Prinzessin von Bertelsmann wurde vom furchtbaren Thesaurus entführt und in seinen verbalen Klammern tief in den Lexikabergen gefangengehalten. Zu seinen Schergen zählten finstere Partizipien, die von dem bösen Adverbenhäuptling Amerigo Attributi angeführt wurden.

Der König berief sofort eine Assimilation im großen Kausal seines Schlosses ein. Doch keiner war Hauptwort genug, den Weg in die Lexikaberge zu wagen. Nicht einmal die glorreichen Ritter der Tempora-Runde. Alle fürchteten sie die furchterregenden Negationen des Thesaurus und seiner Attributstreiter.

Nur einer war maskulin genug, die Prinzessin von Bertelsmann zurück nach Brockhausen zu bringen. Und dieser Jemand war niemand geringerer als Sir Langenscheidt; Ritter des Wortes, Gelehrter aller Sprachen, Verfechter des Hochdeutsch, Recke der Relativpronomen. Verfasst und zum Ritter signiert in der Orthographschaft Monte Genus. Ritter von Langenscheidt und sein treuer Knappe. – Knappe Duden. Aufopfernd, loyal, ergeben und andere Adjektive, die Speichelleckerei umschreiben könnten.

Der König brachte seine Freude interjektiv kund und gab ein Abschiedsbankett der Superlative. Noch bevor die temporale Phase der Finsternis zu ende war, wanderten Ritter von Langenscheidt und sein getreuer Knappe Duden nach Tätigkeitsverben, einem kleinen Weiler nach den Vorwörtern von Brockhausen.

Ritter Langenscheidt hatte seine silbrig schillernde Dativharnisch angelegt. Außerdem trug er sein Perspektivenschild und sein Präpositionsschwert bei sich. Knappe Duden hatte das Banner der Langenscheidts (gelb mit blauem L) gehisst und ließ es im Winde flattern. Außerdem hatte er noch des Ritters Handgepäck zu schleppen. Dieses enthielt unter anderem eine hohe Numerale an Campingausstattung, Verlegerrechte, Lesezeichen, ein Primusupdate, eine Best of – Kassette des Konsonantenstadels, Aktiv- und Passivsonnenschutz, einen Imperfektspray (Imperfektspray, und ihre Futur ist gesichert!!), ein Akkusativ-Ladegerät für Dudens Wordman und Langenscheidts Pronompräperate.

Nach einer temporalen Phase von ca. 12 Stunden erreichten sie den Weiler Tätigkeitsverben. Knappe Duden, sprach Ritter von Langenscheidt zu seinem Knappen, Ich möchte etwas sagen. Gib mir Doppelpunkt und ein paar Anführungszeichen. Duden gehorchte. : „So, gleich viel besser. Nun. wir haben Tätigkeitsverben erreicht. Hier warten unser Gefolge und unsere Pferde auf uns. Morgen können wir sie von der Kaserne abholen.“

Doch vorerst betraten Ritter von Langenscheidt und sein Knappe Duden eine Lokalergänzung. Nachdem sie einige Artikel über das neue Neutrum-Stadion in Modalien gelesen hatten, bestellte sich Langenscheit ein Genetiv-Gulasch. Sein Diener Duden aß eine Buchstabensuppe. Dazu tranken sie Singularsekt, aus dem schnell Pluralsekt wurde. Dann leerten die beiden noch ein Fass Kongruenzkonjak und Flexionsfusel (Prädikat Kerosin). Danach bedurfte es keiner Aufforderungssätze oder sonstigem. Sie sprangen auf, übergaben sich und ergänzten somit den Boden mit einer neuen Beifügung. Es wurde noch ein abnominaler aber lustiger Abend.

Am nächsten Tag gingen Ritter Langenscheidt und Duden, beide mit einem gewaltigen Dialekt im Kopf, zur Kaserne. Dort hatte das Stallmädchen Periode schon die Pferde bereitgestellt. Die beiden Helden mussten nur noch selektieren und entschieden sich für die Rösser „Er“ und „Sie“. Eine nachvollziehbare Entscheidung. Die beiden Pferde hatten noch fünf Geschwister, doch „Ich“ war ein sehr egoistisches Pferd, als dass es zu zähmen gewesen wäre. „Du“ dachte nur an das Wohl der anderen und zog seine eigene Heldengeschichte durch (Du it youself). „Es“ bewegte sich nie, denn jenes Pferd hielt sich für eine Sache. „Wir“ war schizophren und „Ihr“ dachte, alle anderen wären schizophren. Und „Sie“, warum auch jenes Pferd wie seine große Schwester benannt wurde, wusste niemand, mochte keiner.

Ritter von Langenscheidt bestieg „Er“, einem verbal topausformulierten Aktiva-Hengst. Für Duden blieb „Sie“, die eine sehr demonstrative Stute sein konnte. Doch das machte nichts, denn da kam auch schon ihr Gefolge – Die drei Hilfszeitwörter „Haben“, „Sein“ und „Werden“. Sie ließen die restlichen Fürwortpferde links liegen und bestiegen die Gamele „1. Fall“, 2. Fall“ und „Durch Fall“, die bis auf einen kleinen Rechtschreibfehler zuverlässige und gute Reittiere abgaben. Zu fünft verließen sie schließlich den Weiler Tätigkeitsverben und ritten den Lexikabergen entgegen.

Schon nach 2 Tagen erreichten sie den Objektsee. Auf der Wasseroberfläche leuchteten die Seeergäzungen im letzten Sonnenlicht und ergötzen sich an ihren drei hintereinanderstehenden „e’s“.
„Knappe Duden. So lasset uns hier ruhen“, sprach Ritter Langenscheidt und sie schlugen ihr Lager nach. Bald schliefen sie ein und träumten von Belletristik-Mönchen und Fachbuchschlampen.

Sie erwachten erst wieder, nachdem der Autor dieser etwas fragwürdigen Kurzgeschichte seine Rauchpause beendet hatte.

Als die letzte Zigarette ausgedrückt war, die Folgeschäden von 2 Litern Starbuck’s-Tageskaffee abgeklungen waren und die Hauskatze vor Hunger schon die Hauswand angeknabbert hatte und der Autor dieses Meisterwerkes das Mistvieh aus Wut erschossen, ihren Kadaver mit Benzin übergossen und verbrannt hatte, erwachten Langenscheidt und Duden nach einen erholsamen Schlaf.

Zum Frühstück gab es Perfektpudding mit Adjektivgeschmack. Noch am selben Tag erreichten sie die Modus-Ebenen.

„Mein Lehnwort,“ schrie Knappe Duden, „Dort sind schon die Vorsilben der Lexikaberge!“

„Wohl wahr, Knappe. Wohlan denn, hier schlagen wir unser Lager nach“, befahl Ritter von Langenscheidt.

Die Modusebenen sind zum Teil ganz vokal gefressen. Dies ist ein Zeichen für Word-Bestien. Word Bestien schmecken gut und Ritter von Langenscheidt schickte die Hilfszeitwörter zur Jagd aus. Knappe Duden reinigte des Ritters Rüstung und Langenscheidt jonglierte mit Metaphern, als nach einigen Stunden die Hilfszeitwörter „Sein“ und „Werden“ von der Jagd zurückkamen. Beide waren außer Atem und völlig unbestimmt.

„Was geschah?“ grollte Langenscheidt aufgeregt.

„Es ist schrecklich,“ schluchzte „Werden“, „Es geht um ‚Haben’. Wir haben uns einigen Wordbestien beigefügt, als „Haben“ plötzlich zu nahe an den Seitenrand kam und abgeteilt wurde.“

Tiefe Bestürzung machte sich breit. Der arme Ritter hatte obendrein kein Frischfleisch und musste auf Duden’s Konjunktionsnahrumg zurückgreifen. „Die haben widerliche Konjugierugsstoffe und sind obendrein viel zu bindend“, fluchte Langenscheidt. Nichts destotrotz, einige Leerzeichen später zogen sie weiter.

 

 

Nach einigen Tagen des der Wanderung, des Umherziehens und anderer wunderbarer Umschreibungen, zu welcher die deutsche Sprache Fähig ist, um das Wort “Reisen” poetisch zu definieren, hatten sie die Modusebenen einige Zeilen hinter sich gelassen und hatten auch den Partikelfluss überquert.

Schließlich kamen sie zu einem Wortstamm und hatten keine Ahnung, in welche Richtung sie denn jetzt gehen sollten.

„Knappe Duden, was sagt die Encarta?“ fragte Langenscheidt.

„Mein Lehnwort, ich glaube, unsere Encarta hat eine Wordbestie gefressen. Sie ist fort“, bedauerte Duden.

Sir Langenscheidt klappte das Visier seines Helms (Herder-Fabrikat) hoch und dachte nach. „Die Hilfszeitwörter gehen nach rechts“, verkündete Langenscheidt schließlich, „Duden und ich gehen nach links. Wenn wir wissen, welcher Weg zum Thesaurus führt, werden wir uns mittels Gedankenstrich in Verbindung setzen.“ Des Ritters Wortlaut hallte wieder und die Hilfszeitwörter, angetrieben von seinem Imperativ eilten nach rechts.

Der Krieger und sein Knappe wendeten sich nach links. Beide sehnten sich nach den wogenden Wortfeldern der Heimat doch bis zum Lexikagebirge mit seinen 26 Gipfeln (die Berge von A bis Z), in denen der Thesaurus hauste waren es nur noch ungefähr 3542 Zeichen (Leerzeichen inklusive.)

So ritten sie durch die Vorsilben des Lexikagebirges. Die Luft roch allmählich übel nach Partizipiendämpfen und Ritter von Langenscheidt bekam durch das lange Reiten leichte Genetivprobleme, wogegen nicht einmal seine Pronomtabletten halfen.

Nach einigen Temporalergänzungen, die der Autor nicht berücksichtigte, kamen sie schließlich zu einem Zeilenumbruch, aus dem ein gewaltiger Absatz hervorklaffte.

„Mein Lehnwort, wie sollen wir da rüber kommen?” fragte Duden. “Ich kann nirgends eine Eselsbrücke oder eine Überschrift sehen.”

„Knappe Duden“, herrschte ihn Sir Langenscheidt an, „mich dünkt, wir brauchen einen Bindestrich.“ Duden beugte sich Langenscheidts Imperativ und schnitzte aus einem Syntax-Strauch einen Bindestrich. –

– Nachdem sie dieses Hindernis überwunden hatten, ritten sie weiter. Nach einigen Stunden wandte sich Duden an seinen Herren und sagte: „Mein Lord. Ist ihnen aufgefallen, dass seltsame Interjektionen, die sehr an finite Verbformen erinnern die Stille brechen?“

„Klappe, Knappe. Unsinn. Ich bin der Ritter von uns beiden. Unsere orthographischen Werte sind nicht äquivalent und was die Partizipienhorden betrifft, so können sie ruhig kommen und sich von mir einen Infinitiv in ihren Akkusativ abholen, also halt dir vor deiner nächsten Kritik an meinem Einband ein Stummes ‚h’ vor den Mund!“ entgegnete Langenscheidt.

„Ich wollte nicht . . . aber sie scheuen nicht einmal davor zurück, Rechtschreibfehler einzusetzen,“ sprach Duden ängstlich.

„Nonsens, Hirngespinste, Feigheit, . . . schlag das mal nach. Partizipien haben nicht mal Anrecht auf die letzte Seite!“ hallte die Stimme von Sir Langenscheidt aus dem Herder-Helm.

 Innerhalb von nur 10 Sekunden waren sie umzingelt. Aus dem Lückentext der schroffen Felswände waren Partizipien in Komperativen herausgetreten, angeführt von dem finsteren Adverbenhäuptling Amerigo Attributi. Ritter Langenscheidt wurde kreidebleich unter seinem Herder-Helm. Doch mutig trat er dem numeral überlegenen Gegner entgegen.

„Atackeeeeee,“ schallte Langenscheidt’s Schlachtwortlaut. Die Partizipien stürzten auf sie zu. „Fresst Infinitiv, ihr unformatierten Morphologieallergiker!“ schrie Langenscheidt und mit geschickten Schwertstreichen gelang es ihm, die Partizipien zurückzudrängen, bis fast alle zu ihrer infiniten Verbform verstümmelt waren.

Der Adverbenhäuptling erzürnte, und zog seine Waffe. „Oh mein Gott, er hat ein Wörterbuch der modernen Fremdwörter!“ rief Duden panisch. „Knappe Duden. Schlag im Gepäck nach und hole mir meine Akzentaxt; die mit Antidialektfunktion!“ herrschte ihn Ritter von Langenscheidt an und schwang sich von seinem Schlachtross.

Kaum hatte Duden die Axt nachgeschlagen und sie seinem hehren Ritter gegeben, da legte Amerigo Attributi auch schon los: Picture Publishing, Office Management, Bootdisk, Terabyte, Flatrating, Franchising, Softrockjunky, Powerpoint, Pokémon, Flashback, Backup, Justin Bieber…

Doch der Ritter des Wortes konnte sie mit seiner Axt alle eindeutschen. Außer « Scientific Computing ». Aber Sir Langenscheidt konnte distributionell ausweichen. Der Ritter stürmte schließlich auf den Adverbenhäuptling zu und brüllte: „Jetzt wird transitiv zurückgeschlagen. Fühl meinen Terminativ!“

Attributi stieß einen Umlaut aus, bevor er getroffen zu Boden sank. Seine Pragmatik schwand und er zerfiel in seine Lettern. Duden gratulierte seinem Herrn und stimmte ein transitives Loblied im Durativ an mit dem Titel „Attributi kaputti“.

Sie ritten noch eine Weile weiter. Doch nach einiger Zeit der Orientierungslosigkeit und dem Fehlen sämtlicher Suchfunktionen und Fußnoten waren die Beiden gezwungen, ihre Pferde zurück zu lassen und erklommen die Berge, A und O um sich ein Inhaltsverzeichnis der Gegend zu verschaffen.

Als sie auf dem Sattel, der die beiden Gipfel verband, standen, erkannten sie die finstere Behausung des Thesaurus ganz deutlich in einer Schlucht einige Zeilen unter ihnen. Sie war mit leuchtendem Textmarker markiert.

Mit einer Tonleiter aus einem Liederbuch, einem Ausschussmodell des letzten Bestseller-Castings, von Duden aufgenommen und neu eingebunden, gelangten sie schnell in die Schlucht.

„Hier wird es ingressiv, Knappe“, sprach Langenscheidt. Da hallte ein fürchterlicher Umlaut in der Schlucht wieder und sowohl Ritter als auch Knappen war bewusst, dass dies der prototypische Transitivruf des Thesaurus war. Modalpartikel lösten sich von der Felswand und in der nächsten Sekunde STAND ER VOR IHNEN!

Der Thesaurus mit vielen Ausrufezeichen!!!

Mutig trat der Ritter nach vorne, in vollen Kampfmodi. „Gib die Prinzessin von Bertelsmann heraus. Oder fühle den geheiligten Indikativ der Legionen von…” Ritter von Langenscheidt brach abrupt ab.

„Was ist, Herr?“ fragte Duden. Selbst der furchterregende Thesausus mit seinem schrecklichen Konzessivgebiss war verdutzt und spitzte neugierig seine Eselsohren.

Sir Langenscheidt stieg wortlos auf einen Felsvorsprung und adjustierte sich. „Hier habe ich eine bessere Apposition. Sieht gleich viel besser aus. Mach ein Foto!“ schrie Langenscheidt.

Duden holte den Fotoapparat, den Konsekutiv und das affizierte Objekt. Dann schoss er Fotos für diverse Deutschbücher und Verlegerprospekte. Schließlich verlor der Thesaurus seine Geduld. Mit einer effizierten Attacke griff er dieses eitle Subjekt eines Ritters mit den Worten “Zerhauen, Schlagen, Stechen, Malträtieren, Foltern: Siehe auch KÖRPERVERLETZUNG!” an.

Sir Langenscheidt konnte nur im letzten Moment mit seinem Schwerte kontern. Duden verkroch sich hinter einem herumliegenden Hauptwort. Auch seinem Herrn hat es die direkte Rede verschlagen. Der Thesaurus hatte mittlerweile angefangen, Langenscheidt mit lexikalischen Kernen zu bombardieren. Der Recke des Wortes wich reflexiv aus und arbeitete sich so immer näher an den Thesaurus heran.

Nach einem dynamischen Gefecht gelang es Ritter von Langenscheidt, dem  Genital des Thesaurus mittels seines Präpositionsschwertes eine üble Abkürzung zuzufügen; siehe auch: KASTRATION. Daraufhin riss das Biest seinen Kasus weit auf und stieß schreckliche Zwielaute aus.

Syntaktisch nahm der Ritter Abstand. Nun wandte der Thesaurus seine gefürchteten Subklassifikationsprinzipien an. Diese Angriffe hatte noch keiner unzensiert überlebt.

Doch Ritter von Langenscheidt richtete seinen Perspektivschild aus und sah somit die Prinzipien des Thesaurus einfach aus einer anderen Perspektive. Dies verschaffte ihm einen temporalen Rahmen. Er rannte auf das Ungetüm zu und mit einigen Stichwörtern in den rechten Diphthong des Thesaurus streckte er diesen letztlich nieder. Einen letzten Zwielaut (Au!) von sich gebend fiel das Monstrum besiegt (siehe auch: TOT) um. Objekt konjugiert!

Die Freude war groß, fast schon groß genug für eine Teil 2. In einer nahe gelegenen Höhle fanden sie die Prinzessin und mit einem scharfen ß befreite sie Langenscheidt von den verbalen Klammern des Thesaurus.

Sie kehrten heim nach Brockhausen, wo sie flektierbar empfangen wurde.

Duden wurde Ritter und bekam einen Anhang. Ritter von Langenscheidt wurde vom König ein Stempel der Stadtbibliothek Wien verliehen. Der Ritter und die Prinzessin von Bertelsmann gingen ein Satzgefüge ein und verbrachten eine semantische Hochzeitsnacht.

So lebten sie glücklich und zufrieden, ab und zu von Analphabeten gepeinigt, jedoch als Helden der Linguistik, der Orthographie und der Grammatik von allen gefeiert.

Doch was ist mit den übrigen beiden Hilfszeitwörtern „Sein“ und „Werden“ passiert? Sie sind beim Wortstamm rechts abgebogen und haben seither ein erfülltes Leben, denn sie hatten einen Wortschatz gefunden.

Und wenn sie nicht der Zensur zum Opfer fielen, buchstabiert man sie noch heute.

Bei der Entstehung dieses Werkes kamen keine Katzen zu Schaden.

Organisiertes Verbrechen, werte Leserschaft!

Die einen nennen es “eine erfrischende Abwechslung vom grauen Alltag”, andere nennen es “eine Landplage”. Wir von der Redaktion nennen es einen “miesen Kopierversuch”.

K. Huno heißt die Landplage, welche ganz offen in Bree ankündigte, diese Stadt wäre nun “sein Spielplatz”. Hurerei auf niedrigstem Niveau, dazu dann auch noch die Verbrüderung mit dem Abschaum, der es selbst als Penner-Brigade nicht geschafft hat, und dies auch noch ganz offen vor der braven Bürgerschaft Schluchts.

Sie wollen Dirnen der “schwarzen Perle” abwerben. erinnert ihr euch noch an die “rote Laterne”? Oder, wie wir von der Redaktion es nennen “den schmerzlichen Fehlversuch, ein adäquates Kopulationshandelsunternehmen zu gründen und dann wie einen nassen Sack fallen zu lassen”? Zicken arbeiten dort und bieten statt Dienstleistungen nur leeres Gesabbel an. Psychologische Hilfestellung für geistig Arme, so nennen sie es sicherlich unter der Hand, Zeitverschwendung nennen es die Anreiner, die versuchen gepflegt einen wegzustecken Abwechslung vor dem grauen Alltag zu suchen.

Zumindest arbeitet die schwarze Perle regelmäßig unter eindeutigen Geschäftskonditionen.

Nun fragen sich Straßendiebe der alten Schule: Ja, brauchen wir eigentlich NOCH eine Verbrecherorganisation in Bree?

Nein, sagen wir von der Redaktion, denn abgesehen von dem sich drohend anbahnenden Bündnis mit der “roten Laterne” und dem sogenannten “Kartenhaus”, was letztlich nur dasselbe in Rosa ist, ist das K.Hunos Geschäftsplan im 3. Quartal dieses Jahres, ein Musterbeispiel an Ideenlosigkeit. Wenn wir keine Ideen haben, dann kopieren wir einach die Ideen anderer. Sehr kreativ!