Bree, werte Leserschaft!

Einst war dieses hruntergekommene Kaff ein Umschlagplatz des Handels, der Völkerverständigung und der Zivilisation! Das muss irgendwann gewesen sein, bevor uns geistesgestörte Hobbits und lesbische Elfen überrannt haben, irgendwann, bevor die Hobbits ihren Wortschatz durch Inzest und Degeneration verlernt haben und Elben in ihrem Blümchen-Wunderland geblieben sind, damals…. ja damals, da war die Welt noch in Ordnung.

Gehen wir heute vor die Straße, führt B. Rieanna, vom Volk auch gerne “Zartlärches kleiner Unfall” oder “Des Bürgermeisters Ausrutscher mit einer Stallsau” die Horde der Glückseligkeit tagein tagaus durch Bree und furzt Rosenblätter zur allgemeinen Belustigung. Ehrlichgesagt, beherrscht momentan soviel Fröhlichkeit die Straßen, dass ich vom bloßen Hinsehen ein Magengeschwür bekomme.

Nicht, dass wir etwas gegen Prostitution an öffentlichen Orten hätten. Die rote Laterne ist zudem ja auch eine Brutstätte für allerhand undefinierbarer Fortpflanzungskrankheiten, welche man munter und fröhlich verteilen kann (was den desoluten Zustand unserer Hobbits wohl auch bereits erklären dürfte), doch andere Damen verlangen ja nicht einmal mehr Geld und tun es, wie sie sagen “aus reiner Nächstenliebe”.  Darum steht vor dem Wohnwagen von  Zartlärches streng bestrittener angeblicher Tochter wohl auch ein Hausschild mit den Worten “Mache alles, öffne nackt!” Aus irgendeinem Grund halten sich  geistig noch gesunde Bürger dieser Straße in der Siedlung auf gut 200 Meter Abstand. Gerüchten zufolge herrscht bereits eine Umzugswelle und es wird an Quarantäne gedacht.

HA HA HAAAAAAAA… B*TCH – *schnief* Entschuldigung  (Anm. der Redaktion – derzeit herrscht aufgrund der ungewöhnlich milden Witterung ein reger Pollenflug. Mehr dazu un unserer Gesundheits-Extrabeilage)

Wir von der Redaktion sind bereits davon überzeugt, dass Madame “mir-scheint-die-Sonne-aus eine-rosigen-Pöter-Zartlärche” nach diesem Beitrag ihre Soldaten liebesgieriger Pubertätsmasturbanten gegen die “vier Buchstaben” jämmerlich heulend zu Felde schicken wird, wie sie es ja ansonsten auch so gerne tut und ihren Verehrern einen Blick auf ihre Rosenblüte verspricht, wenn, ja wenn sie uns davon überzeugen können den Namen Brieanna (Krieger des Sonnenlichts) von den Seiten dieser Zeitung zu streichen. Wer wird dieser Held sein?

Der Rotzfleck in Bree, der sich Tanzgruppe schimpft, aber daherkommt wie eine Therapiegruppe von Abkömmlingen Drogensüchtiger und Mohnzutzelschnüfflern, um die Motorik und kognitiven Fähigkeiten zu trainieren. ist mitlerweile so dominant, dass es für die Redaktion der Buchstaben eine wahre Erlösung darstellt, einfach mal wieder gepflegt vor die rosa Samtpantoffeln einer B. Rieanna kotzen zu können. Eine Erlösung für die Seele jedes geistig einigermaßen normal denkenden Bürgers, der die alten Zeiten herbeisehnt, bei dem der Geschlechtsakt zwischen Vater und Tochter, Mann und Schwein, Bürgermeister und Gänseblümchen noch streng untersagt war. Es hatte schon seine Gründe! Warum sieht das keienr ein?

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