Organisiertes Verbrechen, werte Leserschaft!

Die einen nennen es “eine erfrischende Abwechslung vom grauen Alltag”, andere nennen es “eine Landplage”. Wir von der Redaktion nennen es einen “miesen Kopierversuch”.

K. Huno heißt die Landplage, welche ganz offen in Bree ankündigte, diese Stadt wäre nun “sein Spielplatz”. Hurerei auf niedrigstem Niveau, dazu dann auch noch die Verbrüderung mit dem Abschaum, der es selbst als Penner-Brigade nicht geschafft hat, und dies auch noch ganz offen vor der braven Bürgerschaft Schluchts.

Sie wollen Dirnen der “schwarzen Perle” abwerben. erinnert ihr euch noch an die “rote Laterne”? Oder, wie wir von der Redaktion es nennen “den schmerzlichen Fehlversuch, ein adäquates Kopulationshandelsunternehmen zu gründen und dann wie einen nassen Sack fallen zu lassen”? Zicken arbeiten dort und bieten statt Dienstleistungen nur leeres Gesabbel an. Psychologische Hilfestellung für geistig Arme, so nennen sie es sicherlich unter der Hand, Zeitverschwendung nennen es die Anreiner, die versuchen gepflegt einen wegzustecken Abwechslung vor dem grauen Alltag zu suchen.

Zumindest arbeitet die schwarze Perle regelmäßig unter eindeutigen Geschäftskonditionen.

Nun fragen sich Straßendiebe der alten Schule: Ja, brauchen wir eigentlich NOCH eine Verbrecherorganisation in Bree?

Nein, sagen wir von der Redaktion, denn abgesehen von dem sich drohend anbahnenden Bündnis mit der “roten Laterne” und dem sogenannten “Kartenhaus”, was letztlich nur dasselbe in Rosa ist, ist das K.Hunos Geschäftsplan im 3. Quartal dieses Jahres, ein Musterbeispiel an Ideenlosigkeit. Wenn wir keine Ideen haben, dann kopieren wir einach die Ideen anderer. Sehr kreativ!

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