Da die Rufe laut werden, der Sturz des Stadtrates sei ein Schmierentheater und ein abgekartertes Spiel, was ganz klar auch berechtigte Zweifel über die Sauberkeit eines Wahlgangs offenlegt, hat sich Chefredakteur K. Grünfels,Initiator der Kundgebung, welche zum Rücktritt des Stadtrates führte, zu Wort gemeldet. In einem offenen Brief an das Volk Brees teilte eruns Folgendes mit:

An die Bürger Brees!

Um vorweg Gerüchten Einhalt zu gebieten, welche zurecht kursieren, so sei erst einmal gesagt, dass ich, Kimroth Grünfels nicht zur Wahl eines Stadtrates antreten werde. Zwar schließe ich meine Beteiligung daran nicht aus, was heißen soll, dass ich mich gerne eines Besseren belehren lasse, doch mein vorrangiges Ziel ist erreicht, nämlich Bree eine neue Regierung zu geben und mit der alten abzurechnen.
Saubere Wahlen bedeuten auch, ein sauberes Vorgehen. Es gibt durchaus Punkte, für die ich antreten würde, denn Bree braucht vor allen Dingen eine vernünftige Gesetzeslage, und das bedeutet, vernünftige Stadträte.
Ich werde die Wahlen überwachen.  ich werde dafür sorgen, dass gewählt wird, und ich werde dafür sorgen, dass ihr, werte Einwohner von Bree, selbst bestimmt, wer für euch im Rathaus spricht, für eure Belange einsteht und für eure Sicherheit sorgt. mehr aber auch nicht weniger soll es sein. Von nun an könnt ihr euch bei Heiler Aerrin als Kandidat bewerben. Und bald wird es auch eine offizielle Anschlagtafel geben, bei der ihr euer Wahlprogramm Kund tun könnt. Enttäuscht also das schöne Breeland nicht, und wählt

Mit großer Hochachtung
K. Grünfels

Mit anderen Worten: Grünfels wird nicht als Stadtrat kandidieren, wird jedoch mit anderen die Abwicklung der Wahlen übernehmen. Er merkte zudem noch an, dass er sich erst dann stellen wird, wenn nicht genug adäquate Kandidaten zur Auswahl stehen, um als Platzhalter zu fungieren.

Wir von der Redaktion sind gespannt, wer sich zur Wahl stellt. selbstredend obliegt es den alten Stadträten, sich zur Wahl zu stellen, da sie nicht ihres Amtes entbunden wurden sondern freiwillig zurücktraten, sieht die Gesetzeslage keinen nennenswerten Grund vor, sie nicht erneut antreten zu lassen.

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