Wir kennen ihn, und wir lieben ihn….. irgendwie. Naja, nun, eigentlich finden wir uns eigentlich bloß mit seiner Existenz ab! Die Rede ist von Lubbo! Er ist groß wie ein Scheunentor, intelligent wie ein geistig behindertes Hausschwein und er riecht wie…. na, er riecht! Lubbo! Diplomrausschmeißer in Brees Knatterkombüse Nummer 1, der “schwarzen Perle”; niemand ist geeigneter für die Stelle für die Abfallentsorgung nicht zahlungswilliger Ruckel-Zahlungsverweigerer als dieses meisterhafte Produkt einer verunglückten Landpromenanze, die für die Wahl  einer Schönheitskönigin zweifellos zu fett war und eines Marders.

Nun, geben wir’s offen zu, bisweilen ist der Buchstabensalat, den der Gehirnasket gelegentlich hervorwürgt ja schon lustig.  Weniger lustig sind bisweilen Gerüchte, Lubbo hätte sich beim Kopulationsakt mit einem willigen Mastschwein versehentlich Filzläuse eingefangen. Es wäre ja durchaus möglich, dass Brees Schweineliebling sein Genitalgewimmel eines Tages an andere bemitleidenswerte Kopulationskolleginnen aus der Rotlichtgosse weiterträgt, und dann tanzen die Läuse ihren Breeland-Jig in Nathollirs Unterbuchse zur Damenwahl.

Kurz und bündig. In Zukunft sollte man wieder partout darauf achten, die Schlüssellöcher und Schlösser der Zimmer des tänzelnden Ponys auszuwechseln. Sehr wahrscheinlich, dass sich dort schon einige Nissen festgesetzt haben. Und man weiß nie ganz genau, ob da nicht mehr als nur ein Schlüssel dringesteckt hat.

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