Es war so herrlich ruhig in Bree, als das Regime Bree die Musik abschaffte, und auch nachdem wir, werter Leser, die letzten Entscheidungen mit einem Augenzwinkern hinnehmen (man hätte es besser machen können, ohne mit dem Finger auf jemandem zu zeigen), fanden wir es doch erfreulich, all die angeblichen Barden, die uns durch ihr Geklampfe und Genöhle Kopfschmerzen bereitet hatten und all die Tumpen zusammengetrieben haben wie ein Schwarm Fliegen um einen Haufen Pferdemist, endlich los zu sein.

Man sollte die Hoffnung nie aufgeben, dass die Zeiten besser werden. Falsch gedacht! Denn das was uns hier bei den Valar nicht erspart geblieben war, wird nun auch noch groß gefeiert. Am 30. diesen Monats gibt es das alljährliche, wie es genannt wird “HobbitStock-Musikfestival” mit dessen Werbung uns das kleine Volk gegenwärtig die Hirne zu Brei plärren.

Das geht uns in Bree natürlich nur indirekt was an, aber an diesem Abend wird es höchstwahrscheinlich ruhig werden, weil all die Dämel dahin ziehen und sich durt die Dummheit schön saufen während sie diversen Musikgruppen lauschen, wie sie sich vor hunderten zahlenden Gästen zur Rampensau machen.

Wir von der Redaktion werden mit der entsprechenden Menge Alkohol ausgestattet einen Reporter dahin schicken während Chefredakteur Grünfels die angenehme Ruhe an diesem Abend in vollen Zügen genießen wird. Es gibt ohnehin nicht viele davon.

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