Der Sommer ist da, werte Leserschaft. Und mit der heißen Jahreszeit, die uns viel Sonne und Hitze bringt, mehrt sich auch das Agressionspotenzial verunglückter Irrsinniger. Das wirkt sich natürlich auf mehrere Gruppen aus. Einzelpersonen, wie X.Alerion oder N.Athollir, ständig auf der Suche nach Kopulationskameraden und jenseits der geistigen Defloration  sind dabei natürlich entschuldigt, die sind auch im Winter herausragende Krümelkacker, doch Hand auf’s Herz, wenn die Sonne die Gehirne der Anwohnerschaft durchbrennen und zu Mus schmelzen, dann passieren schonmal solche Dinge, wie jene, die sich heute im “tänzelnden Pony” zugetragen haben, als sich zwei vermeintliche Torfstecher in ihrem Wahn, uns ihre Ehrerbietung mitzuteilen auf tragische Art und Weis im nahe gelegenen Mückenwasser ums Leben kamen. Nein, um der Stadtwache direkt eine Berichtigung öffentlich Kund zu tun, es handelte sich nicht um Mord sondern um blanke Stumpfhaftigkeit.

Sollte demnach jemand zwei Moorleichen finden oder zwei sich Liebende vermissen, die durch ihre Penetranz auf abartige Weise aufgefallen waren (wir gehen persönlich nicht davon aus) so seien sie bitte im hiesigen Mückenwasser-Moor aus dem Kot zahlloser Mücken und Bilwisse zu fischen. Viel Spaß dabei.

Da gehen wir, von den “vier Buchstaben” die Sache schon weit geschickter an, denn unsere Räume sind kühl, außerdem wissen wir, wo man ein gutes kühles Helles zischen kann. Wir sind bends Abends zwar meist stockbesoffen, aber dieser Zustand geht glücklicherweise vorbei. Überdies würden wir einem zuständigen Inquisitor dazu raten, möglichst bald einen Scheiterhaufen zu errichten. Subjekte wie X.Alerion (zum vierten Male auferstanden von den Toten), sowie B.Rieanna (ehemalige Zartlärche) beginnen bereits in Teufelszungen wahrlich unsinniges Zeug zu plappern. Nicht, dass derlei Dinge zuvor nicht auch schon Gang und Gebe waren, doch sind diese mittlerweile so dermaßen bedenklich, dass wir von der Redaktion ernsthaft besorgt sind. Müssen wir etwa um unser Leben fürchten? Wir glauben es persönlich zwar nicht, doch die Sorge um unsere Mitbürger bleibt bestehen und hält sich, entgegen möglicher Vermutungen,  nicht allzu sehr in Grenzen. Weshalb wir bereit sind, unsere Schweine aus den Zuchtkäfigen zwangsumzusiedeln, damit wir jenen hilfsbedürftigen Individuen einen sicheren Platz geben können, wo sie sich vielleicht allerhöchstens untereinander Schaden zufügen könnten, brave Bürger wie Euch und Uns jedoch in Frieden lassen. Hilfreiche Vorschläge, sich dieses Problems human aber kreativ zu entledigen nimmt die Redaktion selbstverständlich jederzeit gerne entgegen.

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