Wir von der Redaktion ersaufen derzeit regelrecht im Liebesgedöns der aktuellen Jahreszeit (wir berichteten).Und eigentlich sollte das Thema hiermit beendet sein, doch wollen wir von den “vier Buchstaben” uns nicht sagen lassen müssen, dass wir die schönen Aspekte des Lebens nicht zu schätzen wissen, immerhin fliegen all die rosa Herzchen nicht umsonst um uns herum,  dass uns vor lauter Glückseligkeit noch schlecht wird.

Das beginnt schon bei Elben und Elbinnen, welche durch die Straßen tanzen und den Menschen, Hobbits und Zwergen ihre selbstgeflochtenen Blumenkränze regelrecht aufzwingen. Laibchen mit Blumenmustern sind dabei ebenso in der Mode, wie auch kurze eingewachste Lederhosen, die manchmal mehr Bein zeigen, als für unsere Augen gesund sind, was die männlichen Artgenossen unter uns Menschen natürlich auch auf die männlichen Artgenossen hetzt (auch darüber berichteten wir ja schon).

So wurden wir unlängst im “tänzelnden  Pony” Zeugen, wie die reizende Hobbitdame H. Ermelina ihrem “Bären,-K. Nudi” eine Liebeserklärung mit einem für die Ohren schmerzhaften aber für die Herzen anrührenden Lied Kund tat, woraufhin K. Nudi beschloss,sich die Rührung mit einer Flasche Rum weichzusaufen.  Das hat uns so gerührt, dass wir nach einem ersten Lachanfall beschlossen,es gleich zu tun und ein Lied über die Liebe zu dichten. kamen jedoch nicht über die Anfangszeile “Du hast einen Hintern, so rund wie ein Pfirsich” hinaus.

Da wir von der Redaktion die Bürgernähe zu schätzen wissen, und gerne auch öffentlich Fragen rund um unsere Arbeit beantworten, durften wir gestern eine interessante Unterhaltung mit H.Atharion (er war binnen eines Monats zuvorders mit einer Elbin liiert, die er zugunsten der Tatsache, dass sie weiblich war für eine Frau R. Ia. (für Sachdienliche Hinweise über den vollen Namen der Person ist eine Belohnung von 100 Silber ausgesetzt)  abserviert und alleine zurückgelassen hat, Dann jedoch besann er sich auf das emanzipierte weibliche Geschlecht und lernte die Dame Mo. kennen, der schlimme Tausendsasser, der) führen. So machte er unserem Chefredakteur K. Grünfels in aller Öfentlichkeit Avancen, da er sich ja bereits von anderen Vertretern des männlichen Geschlechts in Brees Gosse beglücken ließe und sich dabei ANGEBLICH viele verschiedene Krankheiten geholt habe. Nun, wir von den “vier Buchstaben” nehmen Herrn H.Atharions zugegeben süßen Avancen nun ungern die Hoffnung auf ein amoröses Abenteuer mit Brees attraktivstem männlichen Vertreter, obwohl wir es durchaus verstehen können,doch im Gegensatz zu seinem aufkommenden Interesse am eigenen Geschlecht sind für Herrn Grünfels diese Zeiten schon längst vorbei und die Neugier an Männern ist (fürs erste) gestillt. Doch lassen wir ihm ausrichten, dass er die Hoffnung nicht aufgeben soll. Es gibt genügend andere “echte Kerle”, die eine Sahneschnitte wie ihn nicht ablehnen würden.

Solltet Ihr, werter Leser, nun zu der Ansicht gelangen, dass die Menschen aufgrund der wärmeren Jahreszeit und des Pollenfluges verrückt geworden sein, kann unser Bienen”experte” S. Embo (Fachmann fürs “Stechen”) Euch beruhigen. Die Menschen hier waren es schon immer, so seine eigene Aussage. Und wir von der Redaktion sind geneigt, dem zuzustimmen!

Und so bleibt uns abschließend nur noch zu sagen: Gebt euch der Liebe hin, Brüder und Schwestern,das ist nicht einfach nur “die natürlichste Sache der Welt”, sondern auch die Unterhaltsamste.

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