Im Breeland ist die Auswahl an Lokalitäten nicht gerade klein. Man kann sprichwörtlich von den Grenzen des Auenlandes nach Bree laschen und könnte an fast jeder Ecke Halt machen um sich gepflegt einen inter die Binde zu kippen. Angefangen von der Brauerei Brammel (Wenn du nicht blind wirst, ist es nicht unser Bier) bis hin zum Weinenden Ork (Wir bieten Unterhaltung an über die man weinen muss).

Vergnügungsetablissements wie die ehemalige Rote Laterne (wurde nun praktikablerweise unbenannt in “die schwarze Perle” bilden da nun zwar nicht die große Ausnahme im allgemeinen Bordellbetrieb einer wurtschaftlich gut gelegenen Stadt, allerdings mag die angebotene Ware durchaus besonders sein und für angenehme Stunden schonmal da sein.Selbst unsere Kritik an den Preisen hat der Bordellbetreiber K.riskat sich zu herzen genommen und behauptet, wir zitieren: “Wenn es euch zu teuer ist, dann machen wir es eben noch teurer.” Mit diesem wirtschaftlich GESCHICKTEN Schachzug behält sich der gerissene Geschäftsmann einen gewissen Exklusivitätsbonus.

Die dort angestellten Freudendamen kommen aus allen Ecken Mittelerdes, so ist für jeden was dabei: Sei es nun die Gosse Brees, die Gosse Schluchts oder, ganz besonders im Sortiment, die Gosse Schragens. Zumindest endet für die meisten unserer Leser die bekannte Welt ja genau dort.

Nachdem uns Diplomrausschmeißer Lubbo davon überzeugt hat, dass die Mädels, die hier arbeiten sowohl sauber als auch intelligenter sind als er (Zitat: Bist eyn Torfstecher, oder wieso greyfst du unsere Weyber ney an? Rahähähähähähä”) und wir unseren Pirateneintopf auch ohne Karpern genießen durften bleibt uns am Ende nur zusagen: Ein tolles Geschäftsmodell, schön überteuerte Preise und ein Ambiente, das förmlich zur Kopulation einlädt! Die “schwarze Perle” vereint all dies, was Bree ja so dringend nötig hat! Noch mehr leichte Mädchen!.

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