Es mag ja einige spitzohrige Baumkuschler geben, welche die Papierverschwendung,die wir bei den massenhaften Drucken aufgrund des massiven Zuspruchs benötigen nicht gut heißen. Wir wissen: Der “gemeine Elb” lebt vorwiegend im Grünen und liebt die freie Natur. Gerüchten zufolge paart er sich mit Blumen und Bäumen, nur manchmal, genauer gesagt immer öfter, kommen sie nach Bree, wie das gemeingefährliche Nathollier oder das kratzbeißerische S.cafea, welches seinen Artgenossen schonmal den Kopf abbeißt. Wir berichteten. Ja auch wir sahen Elben tanzen und sie kuschelten mit Planzen, sie vergnügten sich mit Bäumen, oh mir war als würd’ ich träumen. Hielt es stets für böse Lüge wass man mir von jenem Triebe dieses “schönen” Volks berichtet, doch nu hab ich’s selbst gesichtet.

Doch wie immer, schweifen wir ab, werte Leser/innen.Die Frage ist doch, wohin mit dem ganzen Papier, wenn es denn nicht mehr benötigt wird.

Nun,da gibt es verschiedene Möglichkeiten. Jugendliche Gaffer und Austauschweiberhelden, wie beispielsweise Eleonthir S. oder ehemaliger Wachstabsoberst E.dorax könnten beispielsweise das Papier zum Abwischen bestimmter sauereien verwenden, wenn die rechte Hand ihren Dienst getan hat. Auf der Latrine liegt die Zeitung nicht ausschließlich nur zum Lesen aus, wobei sie sich da in bester Gesellschaftwährt, wenn man den Überschuss an stinklangweiligen Tagesblättern hernimmt, deren es zuviele gibt, wie wir meinen. Unsere Zeitung ist halt die Beste.

Man kann daraus auch einen tollen Papierhut basteln und aussehen wie einer der zahllosen Hopser-Hobbits. Hat man genug Papier kann man einen Drachen steigen lassen und mit demrichtigen Metallgestänge trift einen bei Idealwetter sogar schonmal der Blitz. Da gibt es wirkich zahllose kreative Möglichkeiten.

Wir versichern euch jedoch, dass unser Papier nur aus 100%igem besten Kleinholz gewonnen wird. Unlängst haben sich ein gewisser Herr L.ubbo (Prädikat: Zwei-Meter-Riese mit der Intelligenz eines 20-Zentner-Heuballens) und ein Herr K.isping (Prädikat, Hässlich, eineugig, riecht nach Kuhfladen) eine Schlägerei im Pony geliefert und dabei die halbe Einrichtung zertrümmert. Mit Untersützung ortsansässiger Holzwarenhandelsvertreter, kurz Zimmermänner, konnte der alte Butterblume sein überaus angenehmes Ambiente wieder herstellen. Freundlicherweise hat er uns das Kleinholz zur Verfügung gestellt. Wir haben die Unmengen an verschüttetem Bier und Erbrochenen in das Papier sorgfältig eingearbeitet, weshalb das ganze Straßengesindel neuerdings die Papierfetzen freudig ableckt.

Ihr seht also, wir tun auch was für die Allgemeinheit. Also kauft unser Blatt weiterhin und tut etwas zum Gemeinwohl. Euer Hintern war nie sauberer. Versprochen!

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