Sauber, diskret, jung, willig, schön, und vor allem schön teuer. Das sind die Attribute, welche wohl auf die neue “Rote Laterne” zutreffen, Brees neuestem Vergnügungszentrum für willige unverheiratete  und fremdgängerische Männer mit einem Gesamtbudget von 10 Silberlingen pro Abend.

Gut, zugegeben, der alte Metzenmacher war nicht das A und O der organisatorischen Leistung, doch wie wir uns von den vier Buchstaben sagen lassen durften, sind die Preise ihr Geld zumindest wert, da die Damen, welche dort ihren Dienst tun sowohl gesund, sauber als auch willig genug sind, jenen mit dickem Geldbeutel  alle Wünsche zu erfüllen. Tatsächlich wurden wir für diesen Beitrag sehr gut entlohnt, was uns inoffiziell ja auch schon zu Dirnen macht, aber das stört uns angesichts des großzügigen Geldbeutels in keinster Weise nicht.

K.riskat ist bereit, all unsere Fragen zu beantworten, und so freuen wir uns schon auf  eine baldige Frage- und Antwortstunde. Übrigens scheint die Zeit der Straßendirnen langsam ihrem Ende zuzugehen, da sich mittlerweile eine Filzlausepidemie in den Gossen breit gemacht zu haben scheint, wie uns Eleonore Nachtschatten, Dorfheilerin imGeheimen zu Wissen gab. “Neulich war diese S. bei mir und hat über ein Jucken geklagt. Zuvor waren schon drei Männer bei mir, welche wohl bei der Dame verkehrt haben. zwar konnte ich dieses Problem eindämmen, doch eine weitere Ansteckung halte ich angesicht der derzeitigen Verhältnisse durchaus für denkbar.”

In diesem Sinne darf man aber beruhigt sein. Nicht nur dass die Rote Laterne selbst eine Heilerin beschäftigt. Die Damen werden nur zugelassen, wenn sie einen bestimmten Standard “Lubbo geprüft” erfüllen. Und wo “Lubbo geprüft” draufsteht, ist Gesundheit drin!

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